Chastity Tracker
Ein self-hostbarer Tracker für Keuschheit und D/s-Dynamiken — alle Daten auf dem eigenen Server.
Der Chastity Tracker erfasst Sperrzeiten, Geräte, Kontrollen und Trainingsziele für Keuschling und Keyholder in einer Anwendung. Lässt sich als Docker-Container auf eigener Hardware betreiben, optional mit lokaler KI und Hardware-Schlüsselbox.

Funktionsübersicht
Was der Chastity Tracker erfasst und steuert.
Zeiterfassung & Status
Verschluss, Öffnung, Prüfung und Orgasmus werden mit Foto, Notiz und Gerät erfasst; der Live-Status zeigt die laufende Tragezeit.
Geräte-Verwaltung
Jedes Gerät wird mit Foto und Kaufpreis hinterlegt; daraus berechnen sich Tragedauer und Kosten pro Tragestunde.
Multi-Kategorie-Tracking
Plug, Halsband, Cuffs und weitere Kategorien laufen mit eigenen Einträgen, Zielen und Kalendern parallel.
Kontrollanforderungen
Kontrollen mit fünfstelligem Code und Frist — zusätzlich verteilt das System automatische Kontrollen zufällig über den Tag.
Sperrzeiten
Befristete oder unbefristete Sperrzeiten legen Mindest-Tragezeit und erforderliches Gerät fest.
Trainingsziele
Ziele pro Tag, Woche oder Monat werden je Kategorie gesetzt und im Fortschritt nachverfolgt.
Strafbuch
Das System erkennt Vergehen, der Keyholder urteilt im Loop: verwerfen oder bestrafen.
KI-Keyholder
Ein KI-Assistent liest den Stand und vergibt Direktiven im Rahmen menschlich gesetzter Freitext-Regeln — vollständig auditiert.
Lokale KI
Bilderkennung und Geräte-Check laufen über Ollama und CLIP direkt auf dem eigenen Server; Fotos verlassen ihn nie.
Code-Tresor
Der versiegelte Code des Schlüsselkasten-Fotos bleibt verborgen, bis der Keyholder ihn freigibt.
Apps & Benachrichtigungen
Installierbare PWA sowie native iOS- und Android-Apps mit Push- und E-Mail-Benachrichtigungen, offline-first.
Self-Hosting
Betrieb als Docker-Container auf eigenem Server mit eigener SQLite-Datenbank und voller Datenkontrolle.
Eine vollständige Aufschlüsselung aller Funktionen nach Keuschling, Keyholder und Betrieb findet sich auf der Features-Seite.
Auf dem eigenen Server betrieben
Der Chastity Tracker läuft als Docker-Container auf eigener Hardware — alle Daten bleiben unter eigener Kontrolle.
Eigener Server
Betrieb als Docker-Container mit eigener SQLite-Datenbank, ohne Abhängigkeit von einem externen Dienst.
Volle Datenkontrolle
Sperrzeiten, Fotos und Kontrollen liegen ausschliesslich auf der eigenen Infrastruktur.
Lokale KI & Hardware
Bilderkennung über Ollama und CLIP läuft lokal, die Heimdall-Box ergänzt eine physische Erzwingung.
Kostenlos & nicht-kommerziell
Dauerhaft kostenlos unter der PolyForm-Noncommercial-Lizenz, ohne Pricing-Modell.
Wer keinen eigenen Server betreiben möchte, kann das Portal als unkomplizierte Alternative nutzen — ein kostenloser Freundschaftsdienst auf trublues Server, ohne Garantie und ohne eigene Datenkontrolle.
Häufige Fragen
Kostet die Nutzung etwas?+
Nein. Der Chastity Tracker ist dauerhaft kostenlos und nicht-kommerziell, ohne Pricing-Modell — veröffentlicht unter der PolyForm-Noncommercial-Lizenz.
Wie wird der Tracker betrieben?+
Als Docker-Container auf dem eigenen Server mit eigener SQLite-Datenbank. Alle Daten bleiben unter eigener Kontrolle.
Was ist der Unterschied zwischen Self-Hosting und Portal?+
Self-Hosting läuft auf dem eigenen Server mit voller Datenkontrolle. Das Portal ist ein kostenloser Freundschaftsdienst auf trublues Server, ohne Garantie und ohne eigene Datenkontrolle.
Bleiben Fotos privat?+
Ja. Mit lokaler KI werden Fotos ausschliesslich auf dem eigenen Server verarbeitet und verlassen die eigene Infrastruktur nie.
Der Chastity Tracker ist ein nicht-kommerzielles, dauerhaft kostenloses Projekt unter der PolyForm-Noncommercial-Lizenz. Das Portal ist ein Freundschaftsdienst ohne Garantie, ohne SLA und ohne Haftung; Instanzen laufen isoliert auf trublues Server. Die Anwendung richtet sich ausschliesslich an Erwachsene (18+).